Kooperation mit KONE

Im Bild v.l.n.r.: Gernot Schöbitz - Vorstand KONE AG Österreich und Johannes Schober - Geschäftsführer VIEW. © VIEW/Armin Braunsberger

Im Bild v.l.n.r.: Gernot Schöbitz - Vorstand KONE AG Österreich und Johannes Schober - Geschäftsführer VIEW.
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Im Bild v.l.n.r.: Gregor Schob - Direktor Service KONE AG Österreich, Gernot Schöbitz - Vorstand KONE AG Österreich, Johannes Schober - Geschäftsführer VIEW und Günter Baca - Direktor Marketing & Kommunikation KONE AG Österreich. © VIEW/Armin Braunsberger

Im Bild v.l.n.r.: Gregor Schob - Direktor Service KONE AG Österreich, Gernot Schöbitz - Vorstand KONE AG Österreich, Johannes Schober - Geschäftsführer VIEW und Günter Baca - Direktor Marketing & Kommunikation KONE AG Österreich.
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KONE bestellt 500 Multimedia Displaysysteme von VIEW

Das in Friedburg-Lengau im Bezirk Braunau angesiedelte Start-Up-Unternehmen VIEW Promotion hat einen Vertrag mit dem Aufzughersteller KONE abgeschlossen. Der Konzern nimmt dem oberösterreichischen Unternehmen im Jahr 2017 mindestens 500 VIEW Tablets für Österreich ab.
Die Displays werden unter dem Namen "KONE IntelliVIEW" vertrieben.

Der Abschluss des Kooperationsvertrags mit KONE hat einen millionenschweren Auftragswert. Mindestens ebenso wichtig ist für das junge Unternehmen aber die Entscheidung des Aufzugbauers für das System von VIEW. „Das zeigt nämlich“, so Johannes Schober, „dass der renommierte Konzern nach strengen Tests die Sicherheit hat, dass sich VIEW problemlos in die Aufzugsanlagen einbauen lässt.“

KONE betreut 400.000 Kunden weltweit

KONE ist nicht nur in Österreich, sondern weltweit Innovationstreiber in der Aufzugs- und Rolltreppenindustrie. Jährlich werden international mehr als 137.000 Neuanlagen ausgeliefert. Über 50.000 Mitarbeiter betreuen international 400.000 Kunden und mehr als 1,1 Millionen Liftanlagen. Im Jahr 2016 erzielte das Unternehmenweltweit 8,8 Milliarden € Umsatz.

Mehrere Vorteile für Betreiber

Das Multimedia Display wurde vom Team um Geschäftsführer Johannes Schober entwickelt. Der Betreiber hat mehrere Vorteile bei Nutzung des Systems. Informationen können angezeigt und Kosten etwa durch den Wegfall von Festnetzanschlüssen gespart werden. Außerdem wird das Risiko von Fehlalarmen minimiert. Betriebskosten können auch durch Werbeeinnahmen kompensiert werden.

VIEW kann barrierefrei bedient werden

Das 15 Zoll große, dynamische Display von VIEW Promotion bietet für alle Nutzer wichtige Zusatzinformationen. VIEW unterstützt aber auch speziell Menschen mit eingeschränkter Feinmotorik oder motorischen Schwierigkeiten. Grundlage ist ein Bildschirm, der gleichzeitig als Werbefläche dient. Ein Sprachnotrufmodul ermöglicht es Personen mit visueller Beeinträchtigung mittels Sprache zu kommunizieren und das System zu steuern. Das dynamische Display ist zudem mit Tasten ausgestattet. Damit kann ein einfaches Menü bedient werden. Menschen mit eingeschränkter Feinmotorik kommt zu Gute, dass die Druckknöpfe auf minimalen Druck reagieren.

Vom Bundesbehindertenanwalt empfohlen

Dr. Erwin Buchinger, Bundesbehindertenanwalt, hat das VIEW Sicherheitssystem testen lassen und zeigte sich sehr zufrieden: „Das Notrufsystem ist vor allem für stark Sehbeeinträchtigte, stark Hörbeeinträchtigte und gehörlose Menschen von Bedeutung. Da sprechen wir von etwa 500.000 Menschen in Österreich.“ Nach Buchinger müsste es heute eine Selbstverständlichkeit sein, dass in Aufzugssystemen das 2-Sinne-Prinzip im Falle eines Notfalles angewendet wird: „Das System von VIEW ist überzeugend. Daher spreche ich mich sehr dafür aus, dass sich die Aufzugshersteller und -betreiber intensiver damit auseinandersetzen.“ 

Displaywerbung reduziert Betriebskosten

Schließlich lassen sich die Displays auch mit Werbung bespielen. VIEW verspricht eine pauschale Einsparung oder variable Werbebeteiligung. Die Werbung kann via Webportal www.view-elevator.at/media von den Werbetreibenden gebucht werden. Werbeplanung- und Einspeisung erfolgen über VIEW. Es besteht jedoch die Möglichkeit individuelle Inhalte der Gebäudebetreiber (z.B. Informationen der Hausverwaltung etc.) aufzuspielen. Bei der Bildschirmwerbung stehen verschiedene Filtermöglichkeiten zur Verfügung: Schaltungen nach geographischen Parametern (z.B. Wien, Linz, Salzburg etc.), nach Kategorien (z.B. Bürogebäude, Tiefgaragen, etc.), nach Zielgruppen (z.B. gehobene Mehrparteienhäuser etc.), nach Uhrzeit (z.B. 07.00 bis 12.00 etc.).